Es ist ein Mysterium, über das selten berichtet wird in der letzten Zeit – so seit ein paar tausend Jahren etwa:

Das schwarze, leuchtende Licht, welches unsere Erde bodennah umgibt, ist Zentrum & Kraftmittelpunkt der irdischen, erdgebundenen & erdverbundenen, wahrhaft ganzheitlichen Spiritualität hier auf Erden. Diese Form der Spiritualität findet man kaum in der Literatur; sie wird oft mit Weiblichkeit assoziiert & verbunden – natürlich, die Erde ist ja auch ein weiblicher Planet – und stellt etwas einfach Wundervolles dar.

Tatsächlich waren es zu allen Zeiten vor allem Frauen, die sich mit dieser Energiequelle verbunden haben und dort ihre Wurzeln, ihre wahre Natur, den Ursprung & die Quelle ihrer Spiritualität, ihrer Kraft & ihrer Art zu leben gefunden haben…

Da alles Weibliche & die Weiblichkeit an sich seit Jahrhunderten, nun eher Jahrtausenden tabuisiert, dämonisiert & verleumdet wird, ist es keine Frage, wie weit von dieser Kraftquelle entfernt viele Zeitgenossinnen sich heute noch immer befinden… Denn die alten Dogmen & Tabus wirken tief in uns fort, bestehen energetisch weiter, auch wenn sie im Hirn durch neue „Glaubenssätze“ überschrieben worden sind…

Ja, den Frauen steht diese Art der Spiritualität & Energiequelle von Natur aus offen, die ihrer wahren Art zu leben & zu wirken entspricht… Und dem (einen) Mann ihrer Wahl:

In alter Zeit konnten sich Frau & Mann auf eine Art und Weise verbinden, die das Leben förderte & schützte, es bildlich gesprochen umhüllte, und somit diese Quelle der irdischen, erdverbundenen Spiritualität, dieses mystisch schwarze Licht letztlich für beide nutzbar machte. So wuchs & entstand höchstes Glück auf Erden.

Es ist ein Bereich unserer im Grunde naturgemäßen Wahrnehmung, der so oft noch immer unserer auch feinstofflichen Wahrnehmung entrückt ist, sind wir doch tief, tief darauf programmiert, das reine, helle, weiße, lichtdurchflutete zu suchen & als Ort der Heilung anzusehen…

Doch das entspricht nun mal ganz und gar nicht den irdischen Gegebenheiten: In einem naturnahen Leben ist es (auch mal) schmutzig; „niederes“ Getier wie Würmer, Schnecken, Spinnen & andere kriechen auf unserem schönen Gemüsebeet umher, der fantastische Schmetterling erscheint zunächst in Gestalt einer oftmals als ekelhaft empfundenen Raupe auf der Bildfläche… Nieselwetter „versaut“ uns die Stimmung… Brennnessel piksen uns am Wegesrand, das Essen brennt an, der Geruch von Rauch – durch Feuer oder Räuchern – in unserer Nase fühlt sich nicht nur angenehm an… Und zu allem Überfluss scheiden Menschen & Tiere auch noch stinkende Exkremente aus (mit deren Hilfe die Pflanzen dann wiederum wunderbar wachsen, aber naja…) – irgendwie alles nicht so „weiß“ & „heilig“, oder?!

Kein Wunder, dass immer schon eine gewisse, nun ja offen gesagt recht starke Tendenz bestand, dass sich spirituell hoch entwickelte Gesellschaften in der menschlichen Geschichte von einem naturnahen Leben „abkapselten“, dem „Heiligen“, „Höheren“ entgegenstrebten – und andere die „Drecksarbeit“ der „Nahrungsmittelerzeugung“ übernehmen ließen, oftmals noch schlecht entlohnt für diese „niedere“ Art der Arbeit / des Lebens…

Letztlich trennen wir uns somit vom Leben selbst ab, soviel ist sicher. Denn allein durch einen wunderbaren Waldspaziergang – so heilsam dieser auch unbestritten ist!! – werden wir nicht satt, allein durch Meditation bleibt der Magen leer…

Sicherlich, das Konzept der Lichtnahrung ist mir wohlbekannt, doch spätestens wenn es an das Gebären & Stillen & Kinder (be)hüten geht, versagt es kläglich… ehrlich gesagt aber auch oft schon in einem besonders kalten Winter. 😉

Wir sind, was wir sind: Lichtwesen, die hier eine irdische Erfahrung machen – und gut daran tun, diese Erfahrung nicht in einigen oder womöglich sogar weiten Teilen abzulehnen, sondern sie voll auszukosten…

Mensch sein auf Erden – das bedeutet, Mut haben ein Wagnis einzugehen, dass sich „irdisches Leben“ nennt und so ganz anders daher kommt, als der lichtvolle, gut duftende, immer strahlende Alltag in den höheren Sphären des Kosmos… Viel Mut gehört dazu, dieses Wagnis einzugehen, und ich danke allen lichtvollen Wesen, die dieses Wagnis in diesen Zeiten ganz neu oder immer wieder eingehen… Und eine Art von Glück & Erfüllung erleben können, die sie so bisher nicht für möglich gehalten haben…

In inniger Verbundenheit & tiefer Liebe mit dem mystisch schwarzen Licht, dass unsere Erde ausstrahlt und mit dem wieder Verbundenheit zu finden, eine unserer wichtigsten Aufgaben ist in diesen Zeiten – denn so öffnen sich Blicke, Möglichkeiten & Wahrnehmungen, die uns vorher verschlossen waren, werden wir zu dem, wer & was wir wirklich sind,

Lia Sonja 🍀

Ein Hinweis noch: Das Beitragsbild für diesen Artikel festzulegen, ist mir sehr schwer gefallen, denn im Grunde ist es das Dunkle, Schwarze, was aus sich selbst heraus leuchtet, was wir als „mystisch schwarzes Licht“ bezeichnen… Die leuchtende Dunkelheit, gewissermaßen(und nicht etwa Licht bspw. in Form einer Kerze, die die Dunkelheit durchdringt).

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