von Helene Delforge und Quentin Greban

Ich gebe es zu: Am Anfang waren mir die Zeichnungen in diesem Buch etwas suspekt. Ich hätte lieber Fotos gehabt, denke ich, Fotos von den Müttern dieser Erde. Ob das wohl mit meinem fotografierenden Ehemann zu tun hat…?
Doch man kann eben nicht alles haben und so, wie es jetzt ist, ist das Büchlein auch eine wunderschöne Inspirations- und Kraftquelle für alle Mamas dieser Erde.

Was es im Grunde ausmacht, sind die Verse, sind die wunderschönen Texte und Gedanken, die hier festgehalten sind und die immer, wenn ich es aufschlage, eine Energie der Liebe, des Friedens und der Harmonie im Raum verteilen – und auch in meinem Inneren neue Kräfte wecken, wenn ich einmal nicht mehr viel Energie übrig habe.

„Mama. Ein Name, getragen von Milliarden von Frauen, zu allen Zeiten, in allen Sprachen und auf allen Kontinenten dieser Erde.
Ein Wort, das Liebe ausdrückt, Zärtlichkeit, Verbundenheit, manchmal Warten, Abwesenheit. Doch wenn sie ihr Kind im Arm Halten, sind alle Mamas gleich. Nämlich einzigartig.“

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